Vor dem Gottesdienst war zur Begrüßung der Anwesenden wie auch der, die per Telefon teilnahmen, ein fröhliches „Herzlich willkommen an alle“ zu hören. Nach des Tages Last und Mühe wohltuend, weil nicht wie eine übliche Floskel pflichtgemäß dahingesagt.
„Wir wollen den Menschen in unseren Hilfsgebieten in Rumänien und Ungarn helfen, eine lebenswerte Zukunft in ihrer Heimat zu haben“, so erklärt Frau Karin Wahr die Vision von H+W Hilfstransporte und Waisenhilfe e.V., Mindersbach. Und ganz konkret, gemäß dem christlichen Gebot der Nächstenliebe, beim täglichen Überleben zu helfen, die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen, die medizinische Versorgung zu verbessern oder auch Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen.
Aufgrund der Einschränkungen durch Corona konnten die Gemeinden nicht wie bisher durch die Apostel und Bischöfe bedient werden. Ab September durfte dies glücklicherweise wieder geändert werden und die Bezirke konnten zur alten Regelung zurückkehren. Danach werden im Rhythmus von ca. 9 Monaten die sogenannten Gruppengemeinden in einer größeren Kirche zusammengefasst um gemeinsam Gottesdienste zu feiern.