Wenn auch nicht alle gemeinsam, aber doch in Gedanken miteinander vereint, feierten die Glaubensgeschwister im Bezirk Tübingen in Kirchen mit herbstlich bunt geschmückten Altären den Gottesdienst.
„Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (1. Mose 8, 22). Bezirksapostel und Präsiden Neuapostolische Kirche Süddeutschland hatte diese göttliche Zusage, die unverändert durch alle Zeiten hindurch Bestand hat, seinem Aufruf zum besonderen Erntedank-Opfer im Jahr 2021 vorangestellt. Damit soll menschliche Not gelindert werden.
In den Gemeinden Tübingen, Ammerbuch-Pfäffingen und Rottenburg wurden ganz praktisch auch Gaben für die Tafeln (Tübingen und Rottenburg) von den Glaubensgeschwistern mitgebracht, die auf den Fotos zu sehen sind. Solchen zu helfen, die Mangel haben, beizustehen, ist ein Ausdruck nicht nur, aber auch christlicher Nächstenliebe. In Tübingen leitete Bezirksvorsteher Klaus von Bank den Gottesdienst (Link zum Bericht). In Gärtringen war die Gemeinde Nufringen eingeladen, in Herrenberg wurde gemeinsam mit den Glaubensgeschwistern aus Öschelbronn Gottesdienst gefeiert. Weitere Fotos zeigen die geschmückten Altäre in Bondorf, Nebringen und Jettingen.