Viele Menschen können viele Sachen, aber eine Blume, einen Vogel, schönes Wetter, Mond, Sterne u. a. machen, …das kann nur Gott allein! So lassen sich in Kurzform die vielen Verse des Lieds zusammenfassen, das am Sonntagmorgen vor dem Gottesdienst Kinder und Sonntagsschullehrerinnen gemeinsam sangen.
…an einem wunderschönen Sonntagmorgen, für den sich der Bischof zu Beginn des Gottesdienstes dankbar zeigte und das ging sicher nicht nur ihm so. G. Kaltschmitt wünschte sich eine Begegnung offener Herzen.
Ein besonderer Tag im Kirchenjahr: Der erste Sonntag im Monat Juli ist einer von Dreien, an denen neuapostolische Christen in besonderer Fürbitte für das Seelenheil der Menschen bitten, die zu Lebzeiten, sei es wegen subjektiver oder objektiver Hindernisgründe, nichts für ihr Seelenheil tun konnten.
Das Jahr 2013 hat für die neuapostolischen Christen eine besondere Bedeutung.
„Du, meine Seele, singe, wohlauf und singe schön dem, welchem alle Dinge zu Dienst und Willen stehn! (Neuap. Gesangbuch Nr. 257, Text Paul Gerhardt) Dieser schon vor Jahrhunderten, in damals schlimmen Zeiten mit Krieg und großer Not formulierte Text des von der Gemeinde gesungenen Eingangslieds vermochte das Empfinden der Gottesdienstbesucher auf den gemeinsamen „Nenner“ zu bringen: Ohne Gottes Hilfe und Segen wäre es nicht möglich gewesen, an diesem Sonntag in Tübingen ein Jubiläum zu feiern: 150 Jahre Neuapostolische Kirche.